ODDO geht auf Ostertour – Tag 2 Landvergnügen Scheune Bollewick, Müritz und Plauer See.

Am zweiten Tag unserer Ostertour besuchen wir die Scheune Bollewick, eine Feldsteinscheune , wo neben Gastronomien auch Handwerksbetriebe ihre Produkte vorstellen. Auch dort kann man durch das Landvergnügen eine Nacht mit dem Wohnmobil stehen. Hört sich gut an, dachten wir!

Wir haben uns vorgenommen, nur über Land zu fahren, denn Mecklenburg Vorpommern ist eine wirklich schöne Gegend.

Die Ankunft an der Scheune wirkte auf uns etwas ernüchternd.

Nun gut, es war noch kein Sommer und für die Osterzeit auch viel zu winterlich, jedoch hatten wie von der Beschreibung etwas mehr Trubel erwartet.

Wir schauten uns also die verschiedenen Läden in der Scheune an, stellten dann aber auch ganz schnell fest, dass es für uns nichts war. Einfach nur zu viel Schnickischnacki. Wer gerne mit kleinen Sachen dekorieren mag, der wird hier auch etwas finden… ganz bestimmt.

Sogar geschmückte Weihnachtsbäume und anderen Dekokram zu Weihnachten gab es noch…. OSTERN! Leider war das fotografieren hier verboten!

Wir entschlossen uns, nicht hier zu übernachten.

Es war noch früh am Nachmittag und wir wollten auf den Wohnmobilstellplatz Marina Röbeler am Hafen von Röbel/Müritz übernachten. Nach einem Gespräch mit dem „freundlichem Hafenmeister“ haben wir aber auch diesen Plan verworfen (Bewertungen bei Campercontact scheinen der Wahrheit zu entsprechen).

Alternativ haben wir uns den Campingplatz Zwei Seen am Plauer See ausgesucht und haben es nicht bereut. Ein naturbelassener Campingplatz, terrassenförmig angelegt, wenig los und direkt einen Platz am See. Um uns rum sonst niemand. Das hat uns gefallen.

Auf dem Platz gab es eine von diesen Toilettenreinigungsdingern von Thetford.

Da wir ja neugierige Menschen sind, haben wir 2,50 Euro investiert und geschaut, was passiert. Super Teil, Kassette sauber und zur nächsten Benutzung bereit. Für alle Fälle haben wir uns ein Kärtchen von Thetford geholt, die gab es an der Rezeption.

Beim abendlichen Stöbern im Internet haben wir dann noch zwei gebrauchte Klappräder gefunden, die wir uns am nächsten Tag ansehen wollten. Zwar nicht die Richtung, die wir geplant hatten, denn es ging noch weiter in den Osten, aber egal… wir hatten ja sowieso keinen Plan wohin es gehen sollte.

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