Maasholm – uriges Örtchen und Hafenfest

Kaum aus dem Urlaub zurück, sind wir am Wochenende auf kleine Tour gegangen.

Spontan haben wir uns entschieden nach Maasholm an die Schlei zu fahren.

Eigentlich sind wir nur dorthin, weil der Stellplatz etwas größer beschrieben wurde. Die Chancen, auf einem Stellplatz mit ca. 10 Plätzen noch was zu finden, schienen uns eher gering. Dabei fiel uns auf, dass wir noch gar nicht in Maasholm waren. Allein das ist Grund genug sich auf den Weg zu machen.

Wir hatten eine Fahrzeit von ca. 2 Stunden, die wir auch ohne Stau abgeritten sind.

In Maasholm angekommen, führte zum Stellplatz, der direkt am Hafen liegt, kein Weg an dem Platzwart vorbei, der mit seiner Fernbedienung am Hosenbund der Meister der Schranken war.

In der typisch norddeutschen, grummeligen Art wurde uns mittgeteilt, dass gerade noch ein Platz freigeworden ist.

Glück gehabt!

Also rauf auf dem Platz und… wieder Glück gehabt!

Ein Platz mit Blick auf den Hafen und ein wenig Wasserblick!

Maasholm1

Das gefiel uns schon mal gut!

Wir gönnten uns einen Kaffee und dann zog es uns auch schon ans Wasser und zum Hafen.

Donnerwetter! Schön hier!

Was wir nicht wussten – heute war hier Hafenfest.

Live-Mukke, Besichtigung Seenotrettungskreuzer und die freiwillige Jugendfeuerwehr unterstützen, indem man einige Spielchen mitmacht. Wir waren gut beschäftigt. Bei so einer Veranstaltung blieb natürlich auch der kulinarische Genuss nicht auf der Strecke. Die Woche müssen wir wohl mal etwas fasten.

Abends hat die Freiwillige Feuerwehr noch ein Lightshow auf dem Wasser vorgeführt, welche mit einem Feuerwerk beendet wurde.

Maasholm11

Wir werden Maasholm wieder besuchen, auch ohne Hafenfest, denn hier kann man hervorragend wandern, oder mit dem Fahrrad Touren fahren.

Unser Eindruck vom Platz: KLICK HIER!

Eine Auffälligkeit zum Schluß:

Auf jedem Stell- oder Campingplatz trifft sieht man sie – die 5-Sterne-Luxusmobile.

Für uns hat das dann irgendwann nichts mehr mit Wohnmobil und Camping zu tun, aber da darf jeder seine eigene Meinung haben.

Anscheinend müssen diese rollenden Eigentumswohnungen doch so teuer sein, dass die Besitzer sich kein Klopapier mehr leisten können, denn das wurde regelmäßig und ausschließlich von den Besitzern der beschriebenen Mobile aus den sanitären Anlagen mitgenommen.

Da bleiben wir doch bei unserem kleinen ODDOmobil, aber können uns weiterhin Klopapier kaufen!

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